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Hangbeinlahmheit und Stützbeinlahmheit

4 Min. Lesezeit

Hangbeinlahmheit und Stützbeinlahmheit beim Pferd: Unterschied, Symptome & Ursachen

Dein Pferd tritt plötzlich kürzer, nickt im Trab mit dem Kopf oder die Hinterhand wirkt irgendwie unrund? Lahmheit ist ein häufiges Problem beim Pferd — und oft gar nicht so einfach einzuschätzen. Besonders zwei Begriffe tauchen dabei immer wieder auf: Hangbeinlahmheit und Stützbeinlahmheit.

 

 

Der Unterschied klingt technisch, ist aber für die erste Einschätzung wirklich hilfreich. Denn je nachdem, ob dein Pferd beim Auftreten oder beim Vorschwingen des Beins Probleme zeigt, können ganz unterschiedliche Strukturen betroffen sein — und das beeinflusst, was der Tierarzt sich bei der Untersuchung genauer anschaut.

 

 

Dieser Artikel erklärt dir, was beide Formen bedeuten, woran du sie erkennen kannst, welche Ursachen typischerweise dahinterstecken — und was du tun solltest, wenn dein Pferd lahmt.

Tierarzt untersucht Pferd mit Stützbeinlahmheit und Hangbeinlahmheit

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

Was ist der Unterschied zwischen Hangbeinlahmheit und Stützbeinlahmheit?

Der Unterschied liegt darin, in welcher Phase der Bewegung das Pferd Probleme zeigt.

 

Bei einer Stützbeinlahmheit ist die Belastungsphase betroffen — also der Moment, in dem das Bein auf dem Boden steht und Gewicht trägt. Das Pferd hat Schmerzen oder Einschränkungen beim Auftreten.

 

Bei einer Hangbeinlahmheit ist die Vorführphase betroffen — also der Moment, in dem das Bein frei in der Luft schwingt und nach vorne geführt wird. Das Pferd kann das Bein nicht normal durchschwingen.

 

 

Die Eselsbrücke: Das Stützbein stützt — es steht am Boden und trägt das Gewicht. Das Hangbein hängt — es schwingt frei durch die Luft nach vorne.

Merkmal Stützbeinlahmheit Hangbeinlahmheit
Bewegungsphase Belastungsphase — Bein steht am Boden Vorführphase — Bein schwingt nach vorne
Einfach erklärt Schmerz oder Einschränkung beim Auftreten Problem beim Vorschwingen des Beins
Typisches Bild Pferd belastet ein Bein kürzer, nimmt es schneller wieder hoch Pferd führt ein Bein nicht frei nach vorne, Schritt wirkt steif
Erkennbar vorne Kopfnicken: Kopf geht hoch, wenn das betroffene Bein auftritt Verkürzter, zögernder Vorführbogen — kein Kopfnicken
Erkennbar hinten Asymmetrische Kruppe, weniger Schub Eingeschränktes Untertreten, steife Hinterhand
Häufige Region Huf, Fessel, Sehnen, Gelenke (unterer Bereich) Schulter, Knie, Hüfte, Muskulatur, Rücken (oberer Bereich)
Was tun? Training sofort beenden — tierärztliche Abklärung in beiden Fällen
Bewegungsphase
Stützbeinlahmheit

Belastungsphase — Bein steht am Boden

Hangbeinlahmheit

Vorführphase — Bein schwingt nach vorne

Einfach erklärt
Stützbeinlahmheit

Schmerz oder Einschränkung beim Auftreten

Hangbeinlahmheit

Problem beim Vorschwingen des Beins

Typisches Bild
Stützbeinlahmheit

Pferd belastet ein Bein kürzer, nimmt es schneller wieder hoch

Hangbeinlahmheit

Pferd führt ein Bein nicht frei nach vorne, Schritt wirkt steif

Erkennbar vorne
Stützbeinlahmheit

Kopfnicken: Kopf geht hoch, wenn das betroffene Bein auftritt

Hangbeinlahmheit

Verkürzter, zögernder Vorführbogen — kein Kopfnicken

Erkennbar hinten
Stützbeinlahmheit

Asymmetrische Kruppe, weniger Schub

Hangbeinlahmheit

Eingeschränktes Untertreten, steife Hinterhand

Häufige Region
Stützbeinlahmheit

Huf, Fessel, Sehnen, Gelenke (unterer Bereich)

Hangbeinlahmheit

Schulter, Knie, Hüfte, Muskulatur, Rücken (oberer Bereich)

Was tun?
Training sofort beenden — tierärztliche Abklärung in beiden Fällen
Stützbeinlahmheit Das Bein stützt — es steht am Boden und trägt Gewicht. Schmerz entsteht beim Auftreten.
Hangbeinlahmheit Das Bein hängt — es schwingt frei durch die Luft. Das Vorschwingen ist gestört.

Beide Formen können kombiniert auftreten — das nennt sich gemischte Lahmheit. Die genaue Einordnung ist Aufgabe des Tierarztes.

Pferd mit Hangbeinlahmheit und Stützbeinlahmheit

Stützbeinlahmheit beim Pferd

Eine Stützbeinlahmheit zeigt sich in dem Moment, in dem das Bein Gewicht aufnimmt. Das Pferd spürt beim Auftreten Schmerzen oder ist in der Belastung mechanisch eingeschränkt — und versucht deshalb, das betroffene Bein so kurz und wenig wie möglich zu belasten.

 

Typisch ist das Bild: Das Pferd tritt ungleichmäßig auf, nimmt ein Bein schneller wieder hoch oder wirkt im Takt auffällig. Je stärker die Lahmheit, desto deutlicher ist das zu sehen.

Symptome — woran du sie erkennst

Was du am Pferd beobachten kannst:

 

  • Das Pferd belastet ein Bein kürzer oder weniger stark

  • Im Trab nickt der Kopf nach oben, wenn das schmerzende Vorderbein auftritt

  • Bei Hinterhandlahmheit bewegt sich die Kruppe ungleichmäßig — die Seite des betroffenen Beins geht weniger tief herunter

  • Die Lahmheit kann auf hartem Boden deutlicher werden

  • Auf einer gebogenen Linie oder im Kreis kann sie sich verstärken

 

 

Eine Stützbeinlahmheit vorne fällt meist leichter auf als hinten. Das Kopfnicken ist ein klares Warnsignal. Bei Hinterhandproblemen ist das Bild subtiler — ein unruhiges, schiebes Gangbild oder weniger Schub aus der Hinterhand können erste Hinweise sein.

Mögliche Ursachen

Stützbeinlahmheiten liegen häufig im unteren Gliedmaßenbereich, weil dort beim Auftreten der größte Druck entsteht. Mögliche Ursachen sind:

 

  • Hufgeschwür oder Hufprellung

  • Hufrehe

  • Sehnenverletzungen

  • Fesselträgerproblem

  • Gelenkentzündung oder Arthrose

  • Hufrollenproblematik

  • Fehlstellung oder falscher Beschlag

  • Überlastung

 

 

Wichtig: Nicht jede Stützbeinlahmheit zeigt äußerlich sichtbare Anzeichen. Das Bein kann sich normal anfühlen, keine Schwellung zeigen — und das Pferd lahmt trotzdem. Wärme, Schwellung oder Pulsation am Huf sind hilfreiche Hinweise, aber ihr Fehlen schließt ein Problem nicht aus.

Hangbeinlahmheit beim Pferd

Eine Hangbeinlahmheit zeigt sich in der Phase, in der das Bein frei in der Luft schwingt und nach vorne geführt wird. Das Pferd kann das Bein nicht normal durchschwingen — der Schritt wirkt verkürzt, steif oder irgendwie gehemmt.

 

 

Anders als bei der Stützbeinlahmheit liegt das Problem hier nicht im Auftreten, sondern in der Bewegungsfreiheit. Das Bein kommt nicht richtig nach vorne — weil Muskeln, Gelenke, Nerven oder Strukturen im oberen Gliedmaßenbereich die Bewegung einschränken.

Symptome — woran du Hangbeinlahmheit erkennst

Was du am Pferd beobachten kannst:

 

  • Der Schritt wirkt kürzer als auf der anderen Seite

  • Das Bein wird nicht locker und frei nach vorne geführt

  • Die Bewegung wirkt steif, zögerlich oder blockiert

  • Die Zehe kann leicht schleifen

  • Im Trab fällt ein ungleichmäßiger Takt auf

  • Auf dem Zirkel oder bei Wendungen kann die Lahmheit deutlicher werden

 

 

Eine Hangbeinlahmheit ist manchmal schwerer zu erkennen als eine Stützbeinlahmheit, weil das charakteristische Kopfnicken fehlt. Das Gangbild wirkt eher „unrund“ oder „kurz“ — was Besitzer anfangs oft für Verspannung oder Unwillen halten.

Mögliche Ursachen vorne

Bei einer Hangbeinlahmheit vorne liegt die Ursache häufig im oberen Bereich der Vordergliedmaße oder in angrenzenden Strukturen:

 

    • Schulterprobleme 

    • Muskelverspannungen oder Muskelverletzungen 

    • Blockaden im Schulter- oder Halsbereich 

    • Ellenbogen- oder Karpalgelenksprobleme 

    • Nervenprobleme 

    • Einschränkungen durch Rückenprobleme 

Mögliche Ursachen hinten

Bei einer Hangbeinlahmheit hinten kommen vor allem folgende Bereiche infrage:

 

    • Knieprobleme 

    • Hüft- oder Beckenbereich 

    • Rückenprobleme 

    • Muskelverletzungen oder -verspannungen 

    • Sprunggelenksprobleme 

    • Neurologische Auffälligkeiten 

 

Gerade bei Hangbeinlahmheiten hinten ist die Ursache für Besitzer kaum einzugrenzen. Ein Pferd, das die Hinterhand nicht frei vorführt, kann Probleme im Knie haben — oder im Rücken, in der Hüfte oder sogar im Nervensystem. Hier ist die tierärztliche Lahmheitsuntersuchung besonders wichtig.

Kann ein Pferd gleichzeitig beide Formen zeigen?

 Ja — und das ist gar nicht so selten. Wenn sowohl die Belastungsphase als auch die Vorführphase auffällig sind, spricht man von einer gemischten Lahmheit. Das Pferd zeigt dann Merkmale beider Formen gleichzeitig.

 

Das kann passieren, wenn eine ursprüngliche Ursache beide Phasen beeinflusst — etwa ein Gelenkproblem, das sowohl das Auftreten als auch die Beweglichkeit einschränkt. Auch Kompensationsmuster spielen eine Rolle: Ein Pferd, das wegen Schmerzen an einer Stelle schont, belastet andere Strukturen stärker und entwickelt dort mit der Zeit ebenfalls Probleme.

 

 

Für Pferdebesitzer bedeutet das: Beobachten ist wichtig und hilfreich — aber eine sichere Einordnung, ob Hangbein-, Stützbein- oder gemischte Lahmheit vorliegt, gehört in die Hände des Tierarztes. Die Lahmheitsuntersuchung mit Beugeproben, Vortraben und gezielter Diagnostik ist dafür der einzige verlässliche Weg.

Behandlung - was tun, wenn dein Pferd lahmt?

Das Wichtigste zuerst: Training sofort beenden. Egal ob Hangbein- oder Stützbeinlahmheit — ein lahmes Pferd sollte nicht weiter geritten oder longiert werden. Weiterarbeiten kann eine bestehende Verletzung verschlimmern oder eine neue verursachen.

 

Was du sofort tun kannst:

  • Pferd aus dem Training nehmen und ruhig aufstellen

  • Alle vier Hufe auf Fremdkörper, Verletzungen oder eingetretene Gegenstände prüfen

  • Bein und Huf vorsichtig auf Wärme, Schwellung oder Pulsation abtasten

  • Beobachtungen notieren: seit wann, welches Bein, welche Gangart, ob es auf hartem Boden schlimmer wird

 

Was du nicht tun solltest:

  • Nicht „wegreiten“ in der Hoffnung, dass es sich gibt

  • Keine Schmerzmittel ohne Rücksprache mit dem Tierarzt — sie können die Lahmheit verschleiern und eine Diagnose erschweren

  • Keine Diagnose anhand von Videos oder Forenberichten stellen

 

 

Behandlung: Die richtet sich immer nach der Ursache. Ein Hufgeschwür braucht eine andere Therapie als ein Schulter- oder Rückenproblem. Pauschale Maßnahmen helfen selten — und können im schlimmsten Fall schaden. Erst die tierärztliche Diagnose, dann der Behandlungsplan.

DocCheck Flexikon – Stützbeinlahmheit
Medizinisches Fachlexikon mit kurzer Definition der Stützbeinlahmheit als Lahmheit in der Belastungsphase. Hilfreich zur fachlichen Einordnung des Begriffs.
DocCheck Flexikon – Hangbeinlahmheit
Fachliche Kurzdefinition der Hangbeinlahmheit als Störung in der Vorführ- beziehungsweise Schwungphase der Gliedmaße. Geeignet zur Abgrenzung von der Stützbeinlahmheit.
MSD Veterinary Manual – The Lameness Examination in Horses
International anerkanntes veterinärmedizinisches Nachschlagewerk zur Lahmheitsuntersuchung beim Pferd. Die Quelle beschreibt, wie Lahmheiten systematisch untersucht und mögliche Ursachen eingegrenzt werden.
AAEP – Lameness Exams
Informationen der American Association of Equine Practitioners zur Lahmheitsuntersuchung beim Pferd. Besonders hilfreich, um die Bedeutung einer fachkundigen Untersuchung und strukturierten Beurteilung zu unterstreichen.
AAEP Lameness Scale
Übersicht zur international bekannten Lahmheitsskala der AAEP. Zeigt, dass Lahmheiten unterschiedlich stark ausgeprägt sein können und die Einschätzung fachliche Erfahrung braucht.
Pferde-klinik.de – Lahmheitsuntersuchung
Fachliche Übersicht zur tierärztlichen Lahmheitsdiagnostik beim Pferd. Die Quelle erklärt unter anderem, welche Fragen in der Anamnese wichtig sind und wie das Pferd bei der Untersuchung beurteilt wird.

FAQ - Häufige Fragen zu Hangbein- und Stützbeinlahmheit bei Pferden

Bei einer Hangbeinlahmheit ist die Vorführphase gestört — also der Moment, in dem das Bein frei in der Luft schwingt und nach vorne geführt wird. Das Pferd kann das Bein nicht normal durchschwingen: Der Schritt wirkt verkürzt, steif oder zögerlich. Anders als bei der Stützbeinlahmheit zeigt sich das Problem nicht beim Auftreten, sondern in der Bewegungsfreiheit des Beins.
Bei einer Stützbeinlahmheit hat das Pferd Probleme in der Belastungsphase — also wenn das Bein am Boden steht und Gewicht trägt. Das Pferd versucht, das betroffene Bein so wenig und so kurz wie möglich zu belasten. Vorne zeigt sich das oft als Kopfnicken, hinten als asymmetrische Kruppenbewegung oder verminderter Schub aus der Hinterhand.
Der Unterschied liegt in der Bewegungsphase: Bei der Stützbeinlahmheit ist die Belastungsphase betroffen — Schmerz oder Einschränkung entsteht, wenn das Bein Gewicht aufnimmt. Bei der Hangbeinlahmheit ist die Vorführphase betroffen — das Bein lässt sich nicht frei nach vorne führen. Die Eselsbrücke: Das Stützbein stützt und trägt. Das Hangbein hängt frei und schwingt.
Bei einer Hangbeinlahmheit hinten kommen vor allem Probleme im Knie, in der Hüfte oder im Beckenbereich infrage. Auch Rückenprobleme, Muskelverletzungen und neurologische Auffälligkeiten können das Vorschwingen der Hinterhand einschränken. Da die möglichen Ursachen weit gestreut sind, ist eine tierärztliche Lahmheitsuntersuchung hier besonders wichtig — für Pferdebesitzer ist die genaue Eingrenzung kaum möglich.
Stützbeinlahmheiten vorne haben ihren Ursprung häufig im unteren Gliedmaßenbereich, weil dort beim Auftreten der größte Druck entsteht. Mögliche Ursachen sind Hufgeschwüre, Hufprellungen, Hufrehe, Sehnenverletzungen, Fesselträgerprobleme, Gelenksentzündungen, Arthrose oder Hufrollenproblematik. Nicht immer ist dabei eine Schwellung oder Wärme sichtbar — äußerlich unauffällige Beine schließen ein Problem nicht aus.
Ja. Bei einer Hangbeinlahmheit vorne kann die Schulterregion beteiligt sein — ebenso Muskeln, Nerven oder Gelenke im oberen Bereich der Vordergliedmaße. Bei einer Hangbeinlahmheit hinten kommt das Knie als mögliche Ursache infrage, aber auch Hüfte, Becken und Rücken können eine Rolle spielen. Für Pferdebesitzer ist das von außen kaum einzugrenzen. Die Lahmheitsuntersuchung mit Beugeproben ist dafür der zuverlässige Weg.
Ja, das ist möglich. Wenn sowohl die Belastungsphase als auch die Vorführphase auffällig sind, spricht man von einer gemischten Lahmheit. Das kann passieren, wenn eine Ursache beide Phasen beeinflusst — oder wenn das Pferd durch Schonen einer Stelle andere Strukturen überlastet und dort Folgeprobleme entwickelt. Die genaue Einordnung gehört in die Hände des Tierarztes.
Sofort den Tierarzt rufen, wenn das Pferd ein Bein kaum oder gar nicht belastet, die Lahmheit plötzlich und stark aufgetreten ist, sichtbare Schwellung, Wärme oder eine Wunde vorhanden ist, ein Huf sich deutlich wärmer anfühlt als die anderen, das Pferd starke Schmerzen, Unruhe oder Apathie zeigt oder ein Verdacht auf Hufrehe besteht. Auch wenn eine Lahmheit nach kurzer Schonung nicht besser wird oder du schlicht unsicher bist, ist der Anruf beim Tierarzt immer der richtige Schritt.
Fazit

Hangbeinlahmheit und Stützbeinlahmheit beschreiben, in welcher Phase der Bewegung dein Pferd Probleme zeigt — beim Auftreten oder beim Vorschwingen des Beins. Dieser Unterschied hilft dir, das Gangbild besser einzuschätzen und dem Tierarzt gezielter zu beschreiben, was du beobachtet hast.

Eine sichere Diagnose ersetzt das nicht. Lahmheit ist immer ein Warnsignal, das tierärztlich abgeklärt werden sollte — unabhängig davon, ob äußerlich etwas zu sehen ist oder nicht. Je früher, desto besser: Viele Ursachen lassen sich behandeln, wenn man sie rechtzeitig erkennt.

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Autor Portraitfoto
Über den Autor
Dominik Martzy, BA
Tiergesundheit · Ernährung · Naturheilmittel

Dominik Martzy schreibt über Tiergesundheit, natürliche Heilmethoden und bewährte Tiermedikamente für Hunde, Katzen und Pferde. Er recherchiert anhand veterinärmedizinischer Studien und Erfahrungen von Tierhaltern – mit dem Ziel, komplexe Gesundheitsthemen verständlich und alltagsnah aufzubereiten. Praktische Erfahrung im Umgang mit Tieren sammelte er als Volunteer in internationalen Tierschutzprojekten.

 

Über den Autor

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